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werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Rang 6
# 1
Rang 6

Hilfe, da klickt jemand über mehere Proxis auf meine Werbung. Diese klicks werden von Gogle nicht aussortiert. Was kan ich tun

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Akzeptiert von Kai-de-Wals (Top Beitragender)
September 2015

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Top Beitragender
# 4
Top Beitragender
Hallo Andreas,

wie kommst Du darauf, dass jemand über Proxis auf Deine Werbung klickt?
Google hat ziemlich ausgefeilte Möglichkeiten, ungültige Klicks zu erkennen. Und diese Möglichkeiten sind den Möglichkeiten, die man selbst hat (z.B. via Logfileprüfung) deutlich überlegen.

Um es Angreifern schwerer zu machen, hilft aber idR. wenn man die Zielregion einschränkt (also z.B. "Deutschland") und darüber hinaus die Standortoption "Nutzer in meiner Zielregion" wählt. Bei internationalen Kampagnen ggf. für jedes Zielland separate Kampagnen erstellen. Dann fallen z.B. indonesische Proxis schon mal raus.

Außerdem kann man via "Gebotsoptionen" das Kampagnen-Budget in verschiedene Portionen weiter unterteilen, sodass ein Angreifer nicht über ein einzelnes Thema das gesamte Budget wegklicken kann.

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Akzeptiert von Themenautor Andreas K
September 2015

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Top Beitragender
# 50
Top Beitragender
Hallo Andreas,
leider disqualifizierst Du Dich in meinen Augen immer mehr. Ich habe Dir sachllich dargelegt, auf welcher Basis Google die Möglichkeiten hat falsche Klicks zu filtern. Und das ist sind nur laienhafte Möglichkeiten die sicherlich an den echten technischen Möglichkeiten nicht einmal herankommen.

Weiterhin fahren wir Onlinemarketingkampagnen über diverse Kanäle für unsere Kunden. AdWords ist einer von vielen Kanälen. Nicht alle Kanäle fahren gleich gut für alle Kunden. Aber anhand diverser KPIs lassen sich die Erfolge jeder Kampagne sehr präzise messen. Vor allem im Bereich von Onlineshops. Wir haben Kunden die fünfstellige Budgets / Monat in AdWords investieren und im Gegenzug hohe, sechsstellige Umsätze allein über AdWords dadurch generieren. Der ROAS sieht gut aus und der Kunde freut sich.
Wenn ich mir allerdings Deine Webseite ansehe, würde ich Dir raten Deien Webseite zu optimieren und auf seriösere Beine zu stellen, bevor man überhaupt mit irgendwelche Marketingmaßnahmen beginnen sollte. Denn der Erfolg einer Marketingkampagne hängt nicht allein vom Kanal ab, sondern vor allem auch von den Zielseiten und der Präsentation des Produktes und der Dienstleistung.
Unabhängig jegwelcher technischen Filtermöglichkeiten widerspricht Deiner Aussage der wirtschaftliche Faktor. Bei nur EUR 50,- ist es absurd, dass sich jemand hinsetzt und Deine Anzeigen wegklickt. Sollte Dein Tagesbudget auch noch gedeckelt sein, bekommt der Mitbewerber die Anzeigen nicht einmal bei jedem Aufruf zu Gesicht. Die Mühe die der Wettbewerber hat ist unwirtschaftlich. Die beanspruchte Zeit kann man effektiver nutzen. Wie ich weiter oben skizziert habe, müsste man einen Bot entwickeln der die Arbeit abnimmt, aber auch das kostet Geld und Zeit. Wobei hier fragwürdig ist, ob der Bot wirklich funktioniert. In so kleinem Finanzrahmen wie Du ihn skizzierst ist Klickbetrug aus wirtschaftliche Sicht schon ohnehin völlig unsinnig
Zu Deinem Fakt: Wie kommst Du darauf das der Filter nicht funktioniert? Deine Beweisführung ist nämlich soweit keine und daraus lässt sich keineswegs entnehmen, dass der Filter nicht funktioniert. Also wie genau leitest Du den Beweis ab? Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, wenn Du das sauber darlegen kannst und das ganze auch noch schlüssig ist, dass Google das sofort prüfen würde. Aber aktuell ist das auf Basis Deiner Webseite ganz und gar nicht der Fall. Kennst Du die Keywords mit denen Du weggeklickt wirst? Diese müssten dann ja CTRs von 80-100% ausweisen. Das Google bei Dir bisher so reagiert hat, dass sie auf ihre FIlter verwiesen haben, dürfte daran liegen, dass nach Googles Meinung bei Deinem Fall die Filter greifen.

Aber wie gesagt - anstelle die Energie in so ein unsinniges Unterfangen zu stecken, das am Ende zu nichts führt (vergiss nicht, dass eigentlich Niemand Geld in einen Kanal steckt der nur Kosten und keine Umsätze bringt), solltest Du lieber etwas tun, damit Deine Umsätze steigen. Es gibt viele, viele andere Werbekanäle.

Viele Grüsse, Sönke
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Akzeptiert von Themenautor Andreas K
September 2015

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Top Beitragender
# 59
Top Beitragender
Hallo Michael,
dass die Beweise gar nichts beweisen hatte ich bereits geschrieben. Wo wird schlüssig dargestellt, dass Besucher X mit IP Y, Browsereinstellungen Z, GCLID A (der Wert fehlt im PDF) über AdWords B kam? Habt ihr (Du steckst mit Andreas ja unter einer Decke) das bereits über den entsprechenden Link Google gemeldet? Was war deren Antwort?
Und das Du kein Budget wegklicken kannst, hatte ich Dir ebenfalls bereits geschrieben. Du wirst nur einen Klick erzeugen, mehr nicht. Gegebenenfalls rechnet Google sogar alle Klicks raus, dann wären es sogar 0.
Bedneke das eine IP an sich oder Proxy-Server gerade am Tag nichts heissen muss. Größere Konzerne sitzen alle hinter einer IP. Da surfen gerne mal 12.000 Mitarbeiter eines Unternehmens mit allen Standorten in Deutschland am Tag mit einer IP im Netz rum.

Natürlich kannst Du 10 Schüler EUR 10,- geben, damit sie Mitbewerber klicken. Aber 50% davon stecken das Geld ein und sind weg. Die anderen 50% können 20mal in Folge klicken und würden maximal 5 Klicks erzeugen. Das machen sie vielleicht 3 Tage, sind dann ca. 15-20 Klicks. Kosten EUR 100,-. Schaden bei einem CPC von EUR 0,30 also EUR 6,00. Der Werbetreibende hat aber pro Tag z.B. 2.000 Klicks. Die Auswirkung geht statistisch gegen Null. Der Aufwand und die Kosten auf der Betrügerseite hingegen sind hoch und zusätzlich weiss der Betrüger nie, ob es überhaupt funktioniert, da er die Zahlen des Wettbewerbers gar nicht kennt.
Wo Du natürlich teilweise Recht hast - AdWords-Benutzer die pro Woche nur 4 Klicks generieren (sei es, weil es kaum Suchanfragen gibt oder sie nur EUR 1,- Tagesbudget eingestellt haben), und ich klicke einmal die Woche auf ein Banner,, dann verursache ich prozentual eine ganz schöne Verfälschung der Besucherdaten. Aber bei so geringen Volumen machen Kunden grundsätzlich etwas falsch, denn solche Kampagnen sind meienr Meinung gar nicht aussteuerbar, weil man diese nicht bewerten kann. Wer 2 Leads im Monat erzeugt und im Folgemonat 3, der hat zwar praktisch eine Steigerung der Leads von 50% erzielt, aber die Aussagekraft solcher Daten geht gegen Null.

Wenn ihr meint es gibt Klickbetrug, wendet euch an Google, die werden das reaktiv prüfen. Alles andere ist vergeudete Zeit und nach wie vor verstehe ich den Sinn der Diskussion nicht., ausser das ihr beide scheinbar zu viel Zeit für unwesentliche Dinge habt :-)
Viele Grüsse, Sönke
Google+Xing | LinkedIn | sunrise design | von Elbstein

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Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Rang 18
# 2
Rang 18

Hallo Andreas,

vielen Dank für deine Frage hier im Forum! Das tut mir wirklich leid!

Wenn du unter Dimensionen schon mal geschaut hast und dort wirklich keine Klicks ausgefiltert werden bzw. auf deinen Rechnungen keine Gutschriften sichtbar sind, kannst du nur den Google Support anrufen und diesen um eine Überprüfung bitten. Diese geht allerdings immer nur einige Wochen in die Vergangenheit. Alternativ, wenn möglich, müsstest du selbst juristische Schritte einleiten.

 

Andere Möglichkeiten gibt es leider nicht bzw. sind mir nicht bekannt.

Beste Grüße
Jean-Pierre

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Top Beitragender
# 3
Top Beitragender
Hallo Andreas,
woher weißt du oder nimmst du an zu wissen, dass jmd über Proxies deine Werbung anklickt und dies in nicht normaler Weise?
Wenn KLick unnatürlich sind werden sie aussortiert und natürlich auch KLicks über Proxis. Die Erkennung geht NICHT nur über simple IP_Erkennung.

Viele Grüße
Thorsten
Als beste Antwort markiert.
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Akzeptiert von Kai-de-Wals (Top Beitragender)
September 2015

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Top Beitragender
# 4
Top Beitragender
Hallo Andreas,

wie kommst Du darauf, dass jemand über Proxis auf Deine Werbung klickt?
Google hat ziemlich ausgefeilte Möglichkeiten, ungültige Klicks zu erkennen. Und diese Möglichkeiten sind den Möglichkeiten, die man selbst hat (z.B. via Logfileprüfung) deutlich überlegen.

Um es Angreifern schwerer zu machen, hilft aber idR. wenn man die Zielregion einschränkt (also z.B. "Deutschland") und darüber hinaus die Standortoption "Nutzer in meiner Zielregion" wählt. Bei internationalen Kampagnen ggf. für jedes Zielland separate Kampagnen erstellen. Dann fallen z.B. indonesische Proxis schon mal raus.

Außerdem kann man via "Gebotsoptionen" das Kampagnen-Budget in verschiedene Portionen weiter unterteilen, sodass ein Angreifer nicht über ein einzelnes Thema das gesamte Budget wegklicken kann.

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Rang 18
# 5
Rang 18
Hallo,

Googles Methoden sind natürlich ausgefeilt und gut aber nicht perfekt. Ich habe selbst mit vielen Kunden zu tun gehabt, oft auch spezifische Branchen, in denen das Eingrenzen gar nichts bringt. Nicht alle gehen über chinesische oder ähnliche Proxys, sondern bleiben einfach in Deutschland und wenn sich dabei lediglich vom nächsten Starbucks eingewählt wird.

Durch ein Unterteilung der Kampagnen in Länder oder sogar Bundesländer macht man es Angreifern nicht gleich schwerer, sondern kann die Klicks ggf. besser lokalisieren und somit Orte ausschließen oder ganze Regionen.

Sofern die Methoden der Angreifer jedoch ebenfalls ausgefeilt bleiben, kann man nur "Beweise" sammeln z.B. Logs und diese an Google leiten und dort eine Überprüfung beantragen. Denn nur so bekommt man auch Geld wieder. Die anderen Methoden dienen höchstens zur Vorsorge aber nicht dazu Geld wieder zu bekommen.

Daher auf jeden Fall immer diese Überprüfung beantragen.

Beste Grüße
Jean-Pierre

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Top Beitragender
# 6
Top Beitragender
Hallo Jean-Pierre,
ich muss dir hier wiedersprechen. Es kommt natürlich immer darauf an was man betrachtet. Den ein oder andere einzelnen! KLick z.B. wenn ein Wetbewerber zu Starbucks geht und klickt, kann man sicher nicht gutschreiben.
Aber in diesem Fall geht es ja um 50€ am Tag also so ca. 150 Klick jeden Tag also mehre Tausend im MOnat.
Wenn jmd wirklich betrügerisch versucht das Budget "wegzuklicken" wird dies erkannt!
Ich habe selbst in Zürich mal eine Präsi gesehen wo verteilte Bot-Angriffe mit eine Akkuratheit von 99,99% erkannt wurden. Das war sehr plausibel.
Was so in Foren rumgeistert sind häufig einzelne versprengte KLicks.
Häufig wird dann direkt ins Konto geschaut und dann sieht man die nicht als ungültg vergisst aber, dass diese ja häufig im nachinein erkannt werden.
Ich habe schon hunderte Kundenfälle durchgespielt und in JEDEN Fall hat es sich aufgeklärt. Mal war es nen Fehler, mal hat man nicht lange genug gewartet bis die KLicks erkannt wurde, mal waren es interne MItarbeiter aber nie wirklich ein "problem".
Und nochmal: Einzelne KLicks eines Wettbewerbers schaden doch nicht!! Der Troll erhht doch deine KLickrate!! Und jeder hier weiß wie wichtig die ist. UNd natürlich bezahle ich später weniger pro Klick. Ich sag dann immer danke Wettbewerber!!

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Rang 18
# 7
Rang 18

Hallo Thorsten,

danke für dein Feedback und das Teilen deiner Erfahrung.

 

Du hast an dieser Stelle ganz sicher schon mehr Kunden betreut und mehr Erfahrung als ich. In diesem Sinne bestätigen Ausnahmen vielleicht auch die Regel.

 

Was ich damit sagen will ist, du kannst mir natürlich widersprechen. Allerdings ändert das nicht meine Erfahrung bzw. die Kundenkonten, die ich gesehen habe in welchen wirklich viel Geld regelmäßig auf Nachfrage gutgeschrieben worden ist d.h. die Filter haben hier einfach ganz klar versagt. Wenn du nämlich den 0.01% Kunden hast (auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist), kannst du ihm das leider nicht so einfach erklären, sondern wirst Google um eine manuelle Überprüfung bitten. Ebenfalls das Argument mit der gesteigerten Klickrate kann nach hinten losgehen, wenn ich anfangen muss Kampagnen mit einem Budget von 10.000 EUR laufen zu lassen, weil ich pro Troll 100 EUR verliere und die Kampagne um 8 Uhr schon nicht mehr läuft. Die Klickrate ist dann super aber leider nützt mir das nichts mehr, weil der Kunde das Kapital einfach nicht mehr aufbringen kann (klar ist das ein Extrembeispiel, soll aber hier einfach auf meinen Punkt verdeutlichen).

 

Im Grunde möchte damit auch nur sagen, dass die oben aufgeführten Methoden:

 

1. Keine direkte und/oder ausschließliche Lösung für die Frage von Andreas darstellen insbesondere auf "Was kann ich tun...?" (außer natürlich er sieht das so aber dann wäre es auch gut zur Vollständigkeit das Thema möglichst komplett zu diskutieren. Dazu gehört auch ganz klar deine Frage von oben)

2. Nicht zur Vorsorge dienen, sondern eher zur Früherkennung und

3. man alle Möglichkeiten ausschöpfen sollte. Das beinhaltet auch eine manuelle Überprüfung durch Google, welche ihn wahrscheinlich eine Stunde kostet um die Daten zusammeln und Google eine Mail zu schreiben. Das kann mit etwas Glück ein guter Stundensatz werden.

 

Beste Grüße
Jean-Pierre

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

[ Bearbeitet ]
Top Beitragender
# 8
Top Beitragender

Hallo Jean-Pierre,

kannst Du etwas näher erläutern, welche Art von ungültigen Klicks der Algorithmus nicht erkannt hat und ggf. auch wann das war?

Bislang habe ich jedenfalls bei allen manuellen Prüfungen - die ich aus gegebenem Anlass vorgenommen habe - stets weniger für mich auffällige Klicks gefunden, als von Google bereits innerhalb von 24h als ungültig erkannt wurden.

Für mich ist das auch logisch: Google hat via Chrome, Android, DNS-Server, Analytics, Google+ und diverse andere Kanäle ein Vielfaches an Möglichkeiten, gegenüber denen, die mir zur Verfügung stehen.

Und dutzende Klicks in der Mittagspause aus einem Starbucks oder sonst einem WLAN würden mir jedenfalls ganz sicher auffallen. Zumal wenn sie von ein und demselben Device aus erfolgen.

Was also fandest Du, was Google nicht gefunden hat?

Bzw.: nach was und wo soll ich suchen um ggf. noch zusätzliche ungültige Klicks zu finden?

Betreff: werbeklicker verursacht täglich bis zu 50,- Schaden

Rang 18
# 9
Rang 18

Hallo Matthias,

viel kann ich da leider nicht sagen. Bei manchen sind es bestimmte Ort die fraglich hohen Traffic erzeugen und bei anderen sind es lediglich zeitweise und unregelmäßige Spitzen in der Statistik z.B. zu bestimmten Uhrzeiten oder Wochentagen - manchmal auch beides.

 

Auf was ich jedoch hinaus möchte, erwähnst du auch schon teilweise und zwar Google hat bessere Möglichkeiten als wir diese Klicks zu finden d.h. auch wenn wir (mit einer bestimmten Voreingenommenheit) uns Erklärungen schaffen können wo die Klicks herkommen, heißt das nicht, dass sie nicht ungültig sind. Diese Insights können wir nunmal nicht generieren und auch Google kann das nicht 100%ig aber durch von dir genannte Möglichkeiten besser. Und Menschen können hier teilweise auch noch anderen Blickwinkel betrachten als die Filter.

 

Daher würde ich fragwürdigen Traffic (oder vllt sogar mal einen Schuss ins Blaue wagen und den Traffic) von Google überprüfen lassen was somit die 3. Eskalationsstufe (1. Klicks werden gar nicht registriert bzw. in Rechnung gestellt 2. Klicks werden im Nachhinein registriert und gutgeschrieben) bei diesem Thema ist.

Bzgl. Starbucks, würde es dir wirklich auffallen, wenn ich täglich 20 Klicks von 3 Geräten (nicht unbedingt nur mobil und nur ein Browser oder ein Operating System) aus 10 verschiedenen Starbucks in Berlin tätigen würde und diesen Traffic vllt sogar konstant halte mit nen bissel browsen auf deiner Seite? Ich glaube eher nicht. Wie gesagt, das ist ein Extrembeispiel aber bei den von mir o.g. Budgets ist der Aufwand durchaus schon wieder rentabel.

 

Ich weiß auch nicht was Google alles nutzt um diese Klicks zu finden, soll man auch nicht wissen, denn sonst könnte ich diese Methoden ja wieder austricksen. Fakt war/ist jedoch, dass das Geld wieder zurück gekommen ist (letzten 2-3 Jahre wobei der Kunde wohl schon länger aktiv war).

Beste Grüße
Jean-Pierre

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Top Beitragender
# 10
Top Beitragender

Hallo Jean-Pierre,

aus meiner Sicht ist es nicht gut, vor allem Anfängern zu suggerieren es gäbe ein wirkliches Problem.

Ausbleibender Erfolg ist auf handwerklich nicht gut gemacht Anzeigen und nicht auf Klickbetrug zurückzuführen.

Man merkt ja an den Antworten, dass sie diffus sind und man sollte erst ergründen wo das Problem liegt, bevor man ihn in die Richtung es gibt Klickbetrug stößt.

Was du gemacht hast Jean-Pierre ist nicht Eskalationsstufe 3, sondern 2. Da gab es wohl ungültige Klicks und die wurden auch erkannt. Aber da das ja im NAchhinein gemacht wird braucht Google dafür etwas Zeit und ungeduldige Kunden mailen dann was das Zeug hält und irgendwann werden die Klicks ja gutgeschrieben und weil das zeitlich zusammenfällt denkt man das hinge mit den eigenen Mails zusammen. In Wirklichkeit ist das der normale und technisch hochwertige Vorgang,

Das heißt man muss sich die Arbeit nicht machen.

Wir haben mit den Bacoffices in Dublin und Krakau gesprochen und die haben einen enormen Aufwand damit die Email zuzuordnen. Wenn die einfach normal arbeiten könnten wären sie viel schneller.

Das ist alle in Prozessen top organisiert.

@Andreas: Ich kann dir nur empfehlen hier im Forum und in den Hilftexten sowie in den von Google PArtner kostenlos organisierten Seminaren dein Wissen zu mehren und gute ADWords zu machen.

 

 

Viele Grüße

Thorsten