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Verkäufe Überprüfung im Display

Rang 11
# 1
Rang 11

 

Hallo ,

 

wenn ich jetzt bei der Display Kampagen das Conversion Tracking eingerichtet habe, kann ich ja die Leistungen

der Kampagne überprüfen. Wenn ich jetzt aber die Kampagen verbessern möchte dh die Verkäufe der Website ermitteln

kann gibt es ja hier auch verschiedene Möglichketen. Die Klickrate ist hier ja in einer Display-Kampagne nicht wircklich  sinnvoll bzw . für jedes einzelne Placement

Ich habe jetzt mal nachgeschaut und zwar kann ich doch anhand der Cost per Conversion ( gibt den Betrag an den ich für eine Conversion bezahle.) dh. den Betrag den ich für eine Conversion bezahle ?

 

Oder soll ich mich hier mit dem Placement-Leistungbericht auseinander setzen ? Gibt es beim PL eingentlich die

Spalte Conversions ?

 

VG

 

Totti

 

 

79.)     Ein Werbetreibender der bereits Conversions Tracking von AdWords installiert hat, möchte eine Kampagne, die Display Anzeigen erhält verbessern. Damit der Werbetreibende bei der  Websites die Verkäufe generieren ermitteln kann sollte Folgendes überprüft werden:

 

a.)   der durchschnittliche Cost per Conversion Wert der Kampagne

b.)   Im Placement-Leistungsbericht die Spalte „Conversions“

c.)    Die Klickrate für jedes Placement

d.)   IN Google Analytics der Bericht zur Website-Suche

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Lösung
Akzeptiert von Themenautor Totti
September 2015

Hi Totti,   vielleicht vorweg zur Erklärung: Das Conversi...

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender

 

Hi Totti,

 

vielleicht vorweg zur Erklärung: Das Conversiontracking bindet man ja nicht in eine Anzeige, sondern in eine Seite ein. Dadurch werden die Conversion getrackt. Durch die Rückführung der Herkunft (referrer, Kampagne, etc.) lassen sich alle Conversion eigentlich zuordnen. Es muss nicht nur AdWords sein. Wir tracken auch conversionen die über einen QR-Code eine Printkampagne gekommen sind, in dem man einfach im Link des QR Code die Kampagnen-"Erweiterung" ergänzt.

 

Du kannst also quasi alle Conversion tracken. Dadurch kennt man natürlich die Kosten seiner Maßnahmen und die daraus entstehenden Erfolge und somit auch die Kosten pro Conversion. Das ist insofern ein Indikator, ob sich die Maßnahmen überhaupt rechnen. Ich persönlich sehe das gerade bei Onlineshops aber immer sehr zwiespaltig, da eine Conversion nur dann getrackt werden kann, wenn diese auch unmittelbar, auf dem gleichen gerät erfolgt. Ich selber bin der klassische Kandidat, der nie sofort kauft. Ich schaue mir gerne etwas kurz an, nur um später, meistens Zuhause von einem anderen Rechner dann eventuell etwas zu kaufen/bestellen. Ich erziele also nie eine Conversion. Das bedeutet allein auf die reinen Zahlen sollte man sich nicht verlassen. Der Kunde sollte auch parallel dazu die Gesamtzahl der "Abschlüsse" mit den früheren Zeiträumen vergleichen. Oftmals stellt man direkt nach AdWords-Beginn eine nicht unerhebliche Steigerung fest. Zumal längerfristige Kampagnen/Maßnahmen auch bei kleineren Betreibern immer einen gewissen Brandeffekt mit sich bringen. Wer in einem Jahr schon mehrfach über eine Anzeige auf die gleiche Seite gelandet ist, der erkennt diese wieder und ihm wird autom. eine gewisse Grösse vermittelt. Eventuell sogar schon ein früherer Kunde, der sofern positive Erfahrungen bereits gesammelt hat, wahrscheinlich gerne nochmal bestellen würde.

 

Zu Deiner Frage: Wieder so ein Klassiker, weil realistisch betrachtet ist eine "Überprüfung" verschiedener Faktoren nie verkehrt und man müsste a, b und c angeben [hier wieder ein Smiley denken, weil die gehen bei mir immer noch nicht :-)] Aber am ehesten sollte es a sein, weil falls die Kosten den Einnahmen übersteigen, läuft grundsätzlich etwas schief und die Kampagne arbeitet nicht gewinn-, sondern nur umsatzorientiert (was bei Brands wiederum klasse wäre).

 

 

 

 

 

Viele Grüsse, Sönke
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Akzeptiert von Themenautor Totti
September 2015

Hi Totti,   vielleicht vorweg zur Erklärung: Das Conversi...

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Hi Totti,

 

vielleicht vorweg zur Erklärung: Das Conversiontracking bindet man ja nicht in eine Anzeige, sondern in eine Seite ein. Dadurch werden die Conversion getrackt. Durch die Rückführung der Herkunft (referrer, Kampagne, etc.) lassen sich alle Conversion eigentlich zuordnen. Es muss nicht nur AdWords sein. Wir tracken auch conversionen die über einen QR-Code eine Printkampagne gekommen sind, in dem man einfach im Link des QR Code die Kampagnen-"Erweiterung" ergänzt.

 

Du kannst also quasi alle Conversion tracken. Dadurch kennt man natürlich die Kosten seiner Maßnahmen und die daraus entstehenden Erfolge und somit auch die Kosten pro Conversion. Das ist insofern ein Indikator, ob sich die Maßnahmen überhaupt rechnen. Ich persönlich sehe das gerade bei Onlineshops aber immer sehr zwiespaltig, da eine Conversion nur dann getrackt werden kann, wenn diese auch unmittelbar, auf dem gleichen gerät erfolgt. Ich selber bin der klassische Kandidat, der nie sofort kauft. Ich schaue mir gerne etwas kurz an, nur um später, meistens Zuhause von einem anderen Rechner dann eventuell etwas zu kaufen/bestellen. Ich erziele also nie eine Conversion. Das bedeutet allein auf die reinen Zahlen sollte man sich nicht verlassen. Der Kunde sollte auch parallel dazu die Gesamtzahl der "Abschlüsse" mit den früheren Zeiträumen vergleichen. Oftmals stellt man direkt nach AdWords-Beginn eine nicht unerhebliche Steigerung fest. Zumal längerfristige Kampagnen/Maßnahmen auch bei kleineren Betreibern immer einen gewissen Brandeffekt mit sich bringen. Wer in einem Jahr schon mehrfach über eine Anzeige auf die gleiche Seite gelandet ist, der erkennt diese wieder und ihm wird autom. eine gewisse Grösse vermittelt. Eventuell sogar schon ein früherer Kunde, der sofern positive Erfahrungen bereits gesammelt hat, wahrscheinlich gerne nochmal bestellen würde.

 

Zu Deiner Frage: Wieder so ein Klassiker, weil realistisch betrachtet ist eine "Überprüfung" verschiedener Faktoren nie verkehrt und man müsste a, b und c angeben [hier wieder ein Smiley denken, weil die gehen bei mir immer noch nicht :-)] Aber am ehesten sollte es a sein, weil falls die Kosten den Einnahmen übersteigen, läuft grundsätzlich etwas schief und die Kampagne arbeitet nicht gewinn-, sondern nur umsatzorientiert (was bei Brands wiederum klasse wäre).

 

 

 

 

 

Viele Grüsse, Sönke
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