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Was ist ein guter AdWords Qualitätsfaktor?

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Akzeptiert von Themenautor Kurt S
September 2015

Hi Kurt,   also Maximum (der beste) Qualitätsfaktor ist 1...

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender

 

Hi Kurt,

 

also Maximum (der beste) Qualitätsfaktor ist 10. Das ist natürlich sehr gut. Bei 7 würde ich mir auch noch keinen Kopf machen, wobei Potenzial zur Optimierung besteht. Bei 4-5 sollte man Hand anlegen und bei unter 4 sogar löschen.

Viele Grüsse, Sönke
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Akzeptiert von Themenautor Kurt S
September 2015

Hallo Kurt,   wie sun-e schon geschrieben hat ist das Max...

Rang 14
# 3
Rang 14

Hallo Kurt,

 

wie sun-e schon geschrieben hat ist das Maximum 10 und los geht es bei 1. Ich würde aber nicht direkt alle Keywords unter 4 löschen. Mit Mühe und Gedult kriegt man auch Keyword mit einem QF von 3 noch in den Griff. Wenn es aber wirklich über einen längeren Zeitraum nicht aufwärts geht kann man die Keywords pausieren oder löschen.

 

LG

Patricia

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September 2015

Das ist so eine absurde Aussage. Kosten entstehen auf Bas...

Top Beitragender
# 7
Top Beitragender

 

Das ist so eine absurde Aussage. Kosten entstehen auf Basis von CPC und je niedriger der QF, desto höher der CPC. So kann man theoretisch mit einem CPC von EUR 2,00 und QF von 4 auf Platz 2 auftauchen, aber ein Mitbewerber mit einem QF von 10 taucht auf Platz 1 auf, bei einem CPC von nur EUR 1,80. Also niedrigere Klickkosten bei besserer Positionierung.

Viele Grüsse, Sönke
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September 2015

@Kurt S: Das klingt mir sehr danach, dass Dein Kunde darü...

Rang 16
# 9
Rang 16
@Kurt S: Das klingt mir sehr danach, dass Dein Kunde darüber diskutieren will, ob es Sinn macht, den Eigennamen/die Marke zu bewerben. Dazu zwei Anmerkungen aus meiner (persönlichen) Sicht, die vielleicht als Argumentation helfen:

1.) Auch bei den Google-Suchergebnissen darf man den Branding-Effekt nicht vernachlässigen. Es ist doch für den Kunden nur von Vorteil, wenn er mit der eigenen Seite/Anzeigen etc. möglichst viel Platz möglichst weit oben einnimmt. Gut, Du hast Deinen Kunden in einer anderen Branche, aber ich darf regelmäßig mit Kunden aus der Hotelerie diskutieren, warum es sinnvoller sein kann, selbst die großen Top-Positionen zu besetzen statt diese booking.com und Co. zu überlassen, denn schließlich zahlt er bei mir vielleicht 2 - 10 Euro/Conversion, bei booking.com & Co. aber auf jede erfolgte Buchung ein Vielfaches an Provision.

2.) Ohne jetzt hier eine ausführliche Suche nach den entsprechenden Studien zu machen: Es gibt mehrfache Untersuchungen, dass ca. 50% aller Suchenden bei Google auf die Anzeigen klicken, egal, ob du organisch auf den Top-Positionen bist oder nicht. Warum also diese 50% der Suchenden dem Wettbewerb überlassen? Hinzu kommt, dass evtl. die gelbliche Hinterlegung auf den im privaten/Nicht-Marketing Bereich durchaus üblichen - schlecht eingestellten Bildschrimen gar nicht als der Anzeigenbereich zu erkennen ist, sondern ebenfalls fast wie eine weiße Fläche wirkt. Der Otto-Normal-User sieht also ggf. gar nicht auf den ersten Blick, dass er auf eine Anzeige klickt, obwohl er das eigentlich gar nicht will.

Mit diesen beiden Argumenten habe ich schon diverse Kunden davon abhalten können, Ihre Eigennamen-Kampagnen einzustampfen.

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Akzeptiert von Themenautor Kurt S
September 2015

Hi Kurt,   also Maximum (der beste) Qualitätsfaktor ist 1...

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender

 

Hi Kurt,

 

also Maximum (der beste) Qualitätsfaktor ist 10. Das ist natürlich sehr gut. Bei 7 würde ich mir auch noch keinen Kopf machen, wobei Potenzial zur Optimierung besteht. Bei 4-5 sollte man Hand anlegen und bei unter 4 sogar löschen.

Viele Grüsse, Sönke
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Hallo Kurt,   wie sun-e schon geschrieben hat ist das Max...

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Rang 14

Hallo Kurt,

 

wie sun-e schon geschrieben hat ist das Maximum 10 und los geht es bei 1. Ich würde aber nicht direkt alle Keywords unter 4 löschen. Mit Mühe und Gedult kriegt man auch Keyword mit einem QF von 3 noch in den Griff. Wenn es aber wirklich über einen längeren Zeitraum nicht aufwärts geht kann man die Keywords pausieren oder löschen.

 

LG

Patricia

Herlichen Dank. Ich habe jetzt folgende Aussage. Qual.-Fa...

Rang 8
# 4
Rang 8
Herlichen Dank.
Ich habe jetzt folgende Aussage.
Qual.-Faktor ist schlecht für den Werber wenn sie 10 vor 10 ist, da wir ja uns selbst bewerben.

Hallo Kurt,   sorry, aber Deine Aussage verstehe ich leid...

Top Beitragender
# 5
Top Beitragender

 

Hallo Kurt,

 

sorry, aber Deine Aussage verstehe ich leider nicht!? Der QF ist grundsätzlich schon mal nie schlecht, sondern je niedriger der QF, desto teurer die Klicks und desto schlechter performt die Anzeigengruppe und im weiteren Sinne sogar die Kampagne, was im worst case sogar mit einer negativen Kontohistorie das gesamte Konto belasten könnte. Aber dazu reicht nicht ein Keyword aus, da muss man schon einiges an schlechter Performance im Konto haben.

Viele Grüsse, Sönke
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Ciao Sönke Ich stehe mit meinem Kunden Aussage gegen Auss...

Rang 8
# 6
Rang 8
Ciao Sönke
Ich stehe mit meinem Kunden Aussage gegen Aussage. Wir liefern 10/10 QF für das Keyword Baumesse Zürich. Unser AdWord ist an 1. Position bei SEA und beim SEO ist unsere zu bewerbende Baumesse auch an 1. Stelle und er ist der Meinung, dass ein 10/10 QF nur Kosten verursachen würde für uns als Werbetreibende.
LG Kurt
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Das ist so eine absurde Aussage. Kosten entstehen auf Bas...

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# 7
Top Beitragender

 

Das ist so eine absurde Aussage. Kosten entstehen auf Basis von CPC und je niedriger der QF, desto höher der CPC. So kann man theoretisch mit einem CPC von EUR 2,00 und QF von 4 auf Platz 2 auftauchen, aber ein Mitbewerber mit einem QF von 10 taucht auf Platz 1 auf, bei einem CPC von nur EUR 1,80. Also niedrigere Klickkosten bei besserer Positionierung.

Viele Grüsse, Sönke
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Herzlichen Dank LG Kurt

Rang 8
# 8
Rang 8
Herzlichen Dank
LG Kurt
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@Kurt S: Das klingt mir sehr danach, dass Dein Kunde darü...

Rang 16
# 9
Rang 16
@Kurt S: Das klingt mir sehr danach, dass Dein Kunde darüber diskutieren will, ob es Sinn macht, den Eigennamen/die Marke zu bewerben. Dazu zwei Anmerkungen aus meiner (persönlichen) Sicht, die vielleicht als Argumentation helfen:

1.) Auch bei den Google-Suchergebnissen darf man den Branding-Effekt nicht vernachlässigen. Es ist doch für den Kunden nur von Vorteil, wenn er mit der eigenen Seite/Anzeigen etc. möglichst viel Platz möglichst weit oben einnimmt. Gut, Du hast Deinen Kunden in einer anderen Branche, aber ich darf regelmäßig mit Kunden aus der Hotelerie diskutieren, warum es sinnvoller sein kann, selbst die großen Top-Positionen zu besetzen statt diese booking.com und Co. zu überlassen, denn schließlich zahlt er bei mir vielleicht 2 - 10 Euro/Conversion, bei booking.com & Co. aber auf jede erfolgte Buchung ein Vielfaches an Provision.

2.) Ohne jetzt hier eine ausführliche Suche nach den entsprechenden Studien zu machen: Es gibt mehrfache Untersuchungen, dass ca. 50% aller Suchenden bei Google auf die Anzeigen klicken, egal, ob du organisch auf den Top-Positionen bist oder nicht. Warum also diese 50% der Suchenden dem Wettbewerb überlassen? Hinzu kommt, dass evtl. die gelbliche Hinterlegung auf den im privaten/Nicht-Marketing Bereich durchaus üblichen - schlecht eingestellten Bildschrimen gar nicht als der Anzeigenbereich zu erkennen ist, sondern ebenfalls fast wie eine weiße Fläche wirkt. Der Otto-Normal-User sieht also ggf. gar nicht auf den ersten Blick, dass er auf eine Anzeige klickt, obwohl er das eigentlich gar nicht will.

Mit diesen beiden Argumenten habe ich schon diverse Kunden davon abhalten können, Ihre Eigennamen-Kampagnen einzustampfen.

Quellen oder Studien zum Suchverhalten

Rang 5
# 10
Rang 5

Hallo Björn,

 

prinzipiell sollte der Kunde am Ende eine bestmögliche Beratung und Lösung seines Werbevorhabens erhalten. Egal ob durch AdWords oder andere Suchdienste. Das würde ich mir zumindest von meiner Werbe-/Adwordsagentur wünschen, wenn diese lange mit mir zusammen arbeiten möchte.

 

Ich würde mich aber sehr für Studien oder Quellen interessieren, aus denen ich etwas zum Suchverhalten der Suchenden ableiten kann. Speziell der Bereich Investitionsgüter / B2B ist hier für mich sehr interessant, da es sich bei den Suchenden zumeist um höher qualifizierte Anwender handelt. Gibt es diesbezüglich evtl. Daten direkt von Google oder unabhängigen Forschungseinrichtungen?