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Neu bei AdWords? Du hast gerade dein AdWords Konto eröffnet und fragst Dich, welche Keywords, Anzeigen und Kontoeinstellungen Du wählen sollst, um deine Marketingziele optimal zu erreichen? Oder hast Du deine erste Kampagne bereits gestartet und möchtest wissen, was Du noch verbessern könntest? Stelle hier deine Fragen. Hier findest Du auch wertvolle Tipps, wie Du Dich mit deinem AdWords-Konto vertraut machst.
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30 AdWords-Tipps in 30 Tagen – Tag 21: Anzeigen mit Produktinformationen optimieren

Community Manager
# 1
Community Manager

Im Artikel mit Tipp 16 habe ich erläutert, warum E-Commerce-Werbetreibende Anzeigen mit Produktinformationen erstellen sollten. Heute möchte ich euch einige einfache Tipps verraten, wie ihr diese Anzeigen optimieren und mehr Traffic erhalten könnt – und somit hoffentlich auch mehr Umsatz erzielt.

Hinweis: Wenn ihr noch die bisherigen Anzeigen mit Produktinformationen verwendet, solltet ihr so schnell wie möglich eine Aktualisierung auf Google Shopping-Kampagnen vornehmen. Die herkömmlichen Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen werden eingestellt. Je eher ihr umstellt, desto früher profitiert ihr von den neuen Funktionen in Google Shopping-Kampagnen und von den nachfolgenden Tipps.

 

Tipp 21: Optimiert eure Anzeigen mit Produktinformationen.

 

Nachdem E-Commerce-Werbetreibende ein Google Merchant Center-Konto erstellt und Anzeigen mit Produktinformationen eingerichtet haben, sollten sie sich an die Optimierung machen. Das Optimieren von Anzeigen mit Produktinformationen hat mehrere Vorteile:

  1.  Ihr stellt sicher, dass euch keine wertvollen Impressionen entgehen.
  2.  Ihr erhaltet relevante Klicks.
  3.  Eure Umsätze werden rentabler und euer Return on Investment steigt.

Anzeigen mit Produktinformationen optimieren

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um Anzeigen mit Produktinformationen zu optimieren. Im Folgenden findet ihr fünf relativ einfache Methoden für den Einstieg:

  1.  Produktgruppen erstellen: Mit Produktgruppen könnt ihr ähnliche Produkte in eurem Google Merchant Center-Konto gruppieren. Viele Werbetreibende organisieren Produktgruppen, indem sie eine Produktgruppe mit allen relevanten bzw. ähnlichen Produkten erstellen oder Artikel einer ähnlichen Preisklasse in einer Produktgruppe organisieren.  Wenn ihr Produktgruppen einsetzt, könnt ihr die Gebote für die einzelnen Gruppen getrennt steuern.  So könnt ihr beispielsweise für Produktgruppen mit hochpreisigen Artikeln ein höheres Gebot festlegen und für Produktgruppen mit günstigeren Artikeln ein niedrigeres Gebot.
  2.  Hohe Qualität des Feeds sicherstellen: Hochwertige Daten umfassen Folgendes:
  • Titel: Platziert wichtige Keywords am Anfang eurer Titel. Ermittelt mit dem Bericht "Suchbegriffe", wie Nutzer nach euren Produkten suchen.
  • Beschreibungen: Erstellt Beschreibungen, die viele Keywords enthalten, damit bei relevanten Suchanfragen leichter Übereinstimmungen mit euren Produkten erkannt werden.
  • Bilder: Verwendet Bilder mit einer hohen Auflösung (800 x 800 Pixel). Die Bilder müssen zu den Produkten passen, denen sie zugeordnet sind. Beispielsweise muss bei einem Eintrag für rote Schuhe ein Bild mit roten Schuhen verwendet werden, kein Archivbild mit Schuhen in einer anderen Farbe.
  • Google-Produktkategorien verwenden
  1.  Auszuschließende Keywords hinzufügen: Wenn ihr Anzeigen mit Produktinformationen verwendet, könnt ihr keine Gebote für Keywords festlegen. Keyword-Übereinstimmungen werden stattdessen automatisch auf Grundlage der Suchanfragen der Nutzer und basierend auf eurem Datenfeed ermittelt. Ihr könnt jedoch verhindern, dass eure Anzeigen mit Produktinformationen bei bestimmten Keywords geschaltet werden. Wenn ihr feststellt, dass bestimmte Keywords für euch nicht relevant sind oder ihr keine Conversions damit erzielt, könnt ihr diese als auszuschließende Keywords hinzufügen.
  2.  Separate Produktgruppen für Produkte erstellen, die eine hohe Conversion-Rate aufweisen und nach denen oft gesucht wird: Dadurch erreicht ihr die erforderliche Flexibilität, um separate Gebote für Produktgruppen zu verwalten, über die viele Nutzer auf eure Website gelangen. Für diese Produktgruppen könnt ihr eure maximalen CPC-Gebote erhöhen.
  3.  Maximale Benchmarking-CPCs verwenden: Wenn ihr maximale Benchmarking-CPCs einsetzt, könnt ihr eure aktuellen maximalen CPC-Gebote leichter analysieren und besser ermitteln, ob eure Gebote konkurrenzfähig sind. Sollte dies nicht der Fall sein, könnt ihr die maximalen CPC-Gebote erhöhen, um mehr Zugriffe zu erhalten.

Autor: Brian Valentini

 

VG,

Alicja

Eure Advertiser Community & Social Media Managerin

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Betreff: 30 AdWords-Tipps in 30 Tagen – Tag 21: Anzeigen mit Produktin

Community Manager
# 2
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Frage an unsere AdWords-Experten: wie optimiert Ihr eure Kampagnen mit Produktinformationen? Habt Ihr eine bestimmte Vorgehensweise?

 

VG,

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