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Neu bei AdWords? Du hast gerade dein AdWords Konto eröffnet und fragst Dich, welche Keywords, Anzeigen und Kontoeinstellungen Du wählen sollst, um deine Marketingziele optimal zu erreichen? Oder hast Du deine erste Kampagne bereits gestartet und möchtest wissen, was Du noch verbessern könntest? Stelle hier deine Fragen. Hier findest Du auch wertvolle Tipps, wie Du Dich mit deinem AdWords-Konto vertraut machst.
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Frage nach durchschnittlichen Kosten

Rang 5
# 1
Rang 5
Ich gebe für eine Kampagne es. 500,00 netto aus. Marketingkosten extra. Ergebnis: 1- 2 Kundenanrufe. Ich halte das für zu wenig. Aber was meint ihr? Ist das normal oder sollte ich die Webefirma wechseln?
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Lösung
Akzeptiert von Themenautor Edith M
September 2015

Betreff: Frage nach durchschnittlichen Kosten

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender
Hallo Edith M,

ja, das klingt auf den ersten Blick sehr wenig. Es kommt allerdings auch darauf an, was Du anbietest, wie Deine Zielseiten aufgebaut sind, wie die Kampagne strukturiert ist, welche Netzwerke und welche Keywords gebucht sind, auf welche Positionen geboten wird und wie die Kampagne zeitlich und lokal ausgesteuert ist. Ich würde das erst mal hinterfragen bevor ich gleich die Werbefirma wechsele.

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Lösung
Akzeptiert von ThorstenO_rC (Top Beitragender)
September 2015

Betreff: Frage nach durchschnittlichen Kosten

Top Beitragender
# 3
Top Beitragender
Hallo Edith,
der Thomas hat es schon kurz skizziert - Onlinemarketing ist nicht nur das schalten von Anzeigen, sondern viel, viel mehr. Eine gute Kampagne zeichnet sich nicht nur durch tolle Anzeigen aus, welche die Zielgruppe spezifisch korrekt ansprechen, sondern auch durch eine ebenso passende, optisch ansprechende Zielseite, welche die interessierten Nutzer, die zuvor auf eine Anzeige die ihr Interesse geweckt hat einfängt und zu einem Lead/sale animiert. Aber selbst wenn die Kampagne und Zielseite hervorragend aufgestellt sind, kommt noch das Produkt bzw. die Dienstleistung und dessen Preis-/Leistung ins Spiel. Wie gross ist die Nachfrage nach dem Produkt bzw. der Dienstleistung. Danach richtet sich nämlich, ob sich sehr, sehr viele Conversion realisieren lassen oder eher weniger. Dann kommt aber noch der Wettbewerb hinzu. Selbst wenn nun die Nachfrage ausserordentlich hoch ist, kann es immer noch sein, dass viele Besucher beim Mitbewerber landen, weil diese günstiger ist. Hinzu kommen noch viele, viele kleinere Faktoren wie Bezahlvarianten bei Shops, Webusability, usw. die alle zusammen ebenfalls Conversion beeinflussen.
Wir hatten schon Kundenanfragen, die wir quasi wegschicken mussten, weil die mit einer sehr schlechten Seite meinten durch Onlinemarketing das Geschäft ankurbeln zu können. Aber wenn das Fundament schon schwere Risse aufzeigt, dann sollte man nicht auch noch darauf in die Höhe bauen.
Unterm Strich kann man also nie sagen, was viel oder was wenig ist. Bei einem Kunden der Luxusvillen auf Inseln verkauft reicht eine Conversion pro Jahr die sich zum Sale entwickelt um einen guten ROAS auszumachen. Umgekehrt muss ein Handelsunternehmen für Produkte im zweistelligen Bereich mit nur 20% Gewinnmargen massenhaft verkaufen, damit der ROAS stimmt.
Viele Grüsse, Sönke
Google+Xing | LinkedIn | sunrise design | von Elbstein

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Akzeptiert von Themenautor Edith M
September 2015

Betreff: Frage nach durchschnittlichen Kosten

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# 2
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Hallo Edith M,

ja, das klingt auf den ersten Blick sehr wenig. Es kommt allerdings auch darauf an, was Du anbietest, wie Deine Zielseiten aufgebaut sind, wie die Kampagne strukturiert ist, welche Netzwerke und welche Keywords gebucht sind, auf welche Positionen geboten wird und wie die Kampagne zeitlich und lokal ausgesteuert ist. Ich würde das erst mal hinterfragen bevor ich gleich die Werbefirma wechsele.
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Akzeptiert von ThorstenO_rC (Top Beitragender)
September 2015

Betreff: Frage nach durchschnittlichen Kosten

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Hallo Edith,
der Thomas hat es schon kurz skizziert - Onlinemarketing ist nicht nur das schalten von Anzeigen, sondern viel, viel mehr. Eine gute Kampagne zeichnet sich nicht nur durch tolle Anzeigen aus, welche die Zielgruppe spezifisch korrekt ansprechen, sondern auch durch eine ebenso passende, optisch ansprechende Zielseite, welche die interessierten Nutzer, die zuvor auf eine Anzeige die ihr Interesse geweckt hat einfängt und zu einem Lead/sale animiert. Aber selbst wenn die Kampagne und Zielseite hervorragend aufgestellt sind, kommt noch das Produkt bzw. die Dienstleistung und dessen Preis-/Leistung ins Spiel. Wie gross ist die Nachfrage nach dem Produkt bzw. der Dienstleistung. Danach richtet sich nämlich, ob sich sehr, sehr viele Conversion realisieren lassen oder eher weniger. Dann kommt aber noch der Wettbewerb hinzu. Selbst wenn nun die Nachfrage ausserordentlich hoch ist, kann es immer noch sein, dass viele Besucher beim Mitbewerber landen, weil diese günstiger ist. Hinzu kommen noch viele, viele kleinere Faktoren wie Bezahlvarianten bei Shops, Webusability, usw. die alle zusammen ebenfalls Conversion beeinflussen.
Wir hatten schon Kundenanfragen, die wir quasi wegschicken mussten, weil die mit einer sehr schlechten Seite meinten durch Onlinemarketing das Geschäft ankurbeln zu können. Aber wenn das Fundament schon schwere Risse aufzeigt, dann sollte man nicht auch noch darauf in die Höhe bauen.
Unterm Strich kann man also nie sagen, was viel oder was wenig ist. Bei einem Kunden der Luxusvillen auf Inseln verkauft reicht eine Conversion pro Jahr die sich zum Sale entwickelt um einen guten ROAS auszumachen. Umgekehrt muss ein Handelsunternehmen für Produkte im zweistelligen Bereich mit nur 20% Gewinnmargen massenhaft verkaufen, damit der ROAS stimmt.
Viele Grüsse, Sönke
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