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Merchant Center - Verletzung der Markenrichtlinien

[ Bearbeitet ]
Rang 5

Hallo liebe AdWorsds Community,

Wir haben ein Problem mit dem Merchant Center. Vor gut einem Monat wurde unser gesamtes Merchant Center mit über 1000 Produkten gesperrt. Eine Info hierüber bekamen wir nicht. Da wir an Google AdWords im Jahr mehrere 10.000,-€ zahlen, haben wir das Glück einer persönlichen Betreuung. Pech nur, dass das Merchant Center nicht darunter fällt. Jedenfalls haben wir, nach mehrfacher Nachfrage über AdWords herausbekommen, das es sich um eine Verletzung der Markenrichtlinien handelt. Darunter fällt z.B. auch der Begriff „Kleber“. -Witzig- Nach weiterer E-Mail Korrespondenz wurde uns geraten, die betroffenen Produkte herauszulesen, also pasen. OK, Programmierer angerufen (Stunde 80,--€) und Exportdatei angepasst. Und – Nichts- die Spezialisten vom Merchant Center bleiben unbeeindruckt. -Respekt- Was sollen wir jetzt tun, wo können wir uns hinwenden? Unsere AdWords Betreuung entschuldigt sich am laufenden Band für diesen Vorgang, nur helfen tut's uns nicht. Hat der Google Gott eine Idee??


2 Expertenantwort(en)verified_user

Hallo EU-Baustoffhand,   höchstwahrscheinlich werden noch...

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender

Hallo EU-Baustoffhand,

 

höchstwahrscheinlich werden noch weitere Begriffe dem Markenschutz unterliegen. Diese zu analysieren und dem Adwordskunden mitzuteilen ist nicht Googles Part. Da muss jeder selbst recherchieren und sich absichern. Ich weiß es zwar nicht genau aber Google wird da sicherlich eine umfangreiche Liste haben in der Markeninhaber Ihre Keys eingetragen haben und diese wird dann automatisch abgefragt ...

 

Schreib dein Anliegen mal in diesem Forum und schau mal ob Du hier vielleicht eine Lösung findest.

 

 

Gruß Kai
SUMAFA Online Marketing Lösungen | G+ Kai de Wals | Google Partner | Google Advertising Professional


Wir hatten gerade einen Fall, wo alle produkte die einen...

Top Beitragender
# 3
Top Beitragender

Wir hatten gerade einen Fall, wo alle produkte die einen bestimmten Markennamen enthalten wie z.B. einen Handyhersteller wegen Markenverletzung nicht mehr angezeigt wurden.Es wurde aber nicht das ganze Konto gesperrt, sodnern nur 1-2 Dutzend Produkte und diese werden per Warnhinweis kritisiert. Vermutlich hängt es prozentual vom kompletten Artikelstamm ab, ob nur gewarnt oder deaktiviert wird. Denn gerade wurde ein Konto wegen fehlender EANs gesperrt, weil der Kunde "nur" 48% der Artikel mit EANs hat. Die restlichen haben gar keine. Da hängen wir nun dran und versuchen eine Ausnahmeregelung zu finden, aber bisher hat sich hier leider nichts getan. Parallel dazu haben wir einen weiteren Kunden bei dem 14% keine EAN haben. Dessen Konto ist nicht gesperrt, sondern da wird nur gewarnt. Es geht also immer um die prozentuale Menge der Warnungen bis es zur Sperrung kommt.

In Deinem Fall glaube ich nicht, daß allgemeingültige Begriffe wie "Kleber" zu einer Markenverletzung gekommen sind, sondern eher "Kleber <Marke>". Also der Datensatz enthielt das Wort der Marke. 

 

Ich persönlich verstehe ohnehin nicht, wie ein Unternehmen seinen Vertrieb auf externe Anbieter verlagert und als reiner Grosshändler auftritt, denen aber gleichzeitig verbietet den Markennamen zu verwenden. Wenn die weniger verkaufen, nehmen die denen doch gleich weniger ab... Frustrierte Smiley

 

Viele Grüsse, Sönke
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