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Shopping - welches Tagesbudget und welcher CPC zum Start?

Rang 12
# 1
Rang 12

Hallo,


erstelle ich eine neue Shopping-Kampagne, so muss ich mir initial ja folgende Werte überlegen:


• Tagesbudget
• Maximaler CPC


Ich bin mir etwas unsicher was hier kluge Startwerte sind. Zum einen möchte ich nicht zu aggressiv beginnen (um keine Geld zu verbrennen), zum anderen aber auch nicht zu konservativ (um genügend Daten zu bekommen um diese für Optimierungen nutzen zu können). 

 

Des Weiteren ist mir bewusst das jede Branche anders ist, sprich das bei jeder Branche andere Startwerte für Tagesbudget und maximalen CPC sinnig sind.

 

Dennoch die Frage ob ihr hier Pauschalwerte kennt die sich zum Start einer Kampagne eignen bzw. die ihr für gewöhnlich initial verwendet?

 

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Akzeptiert von Themenautor Christine L
September 2015

Betreff: Shopping - welches Tagesbudget und welcher CPC zum Start?

Top Beitragender
# 2
Top Beitragender
Hallo Christine,
also zum Start würde ich als Minimum EUR 5-10,- Tagesbudget empfehlen, damit man überhaupt erst einmal Daten sammelt. Je mehr Daten man hat, desto effektiver die Auswertung. Wenn eine Anzeige/Artikel 4 Impressionen und 0 Klicks hat mag der CTR zwar 0 sein, sagt aber nichts aus. Hat man aber 40.000 Impressionen und einen CTR von 0, dann kann man schon eher etwas aussagen.
Als maxCPC würde ich ruhig etwas niedriger ansetzen. Sagen wir EUR 0,50-0,75. Allerdings gibt es Produkte mit hoher Wettbewerbsdichte wo die CPCs schnell auf über EUR 2-3,- gehen: Das kann man am Anfang schlecht beurteilen. Aber Du kannst per Keywordanalyse ein Gefühl für Suchvolumen und Wettbewerbsdichte bekommen, egal ob Du klassische Keyword-Anzeigen einstellst oder Google-Shopping. Die Keywords sind ja die gleichen.
Viele Grüsse, Sönke
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Betreff: Shopping - welches Tagesbudget und welcher CPC zum Start?

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# 4
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So einfach ist das nicht. Du willst doch Umsätze fordern und Gewinne machen. Du musst ermitteln, welche Artikel zu einem Sale führen. je mehr Daten (Impressionen & Klicks) Du hast, desto besser. Nun kannst Du High-Performer ermitteln, also Artikel die eine hohe Conversionrate aufweisen. Nun bildest Du Gruppen. Eine Gruppe wäre High-Performer und die zweite der Rest, wenn man es einfach haben will. Bei den High-Performern erhöhst Du den CPC und bei den Rest senkst Du den bzw. deaktivierst Du sie sogar ganz. Nun werden vorwiegend Artikel beworben, welche sich gut verkaufen. Deien Conversionrate steigt, ebenso wie der ROAS (Return of AdSpent) und somit die Umsätze, bei gesenkten Werbekosten.
Viele Grüsse, Sönke
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# 2
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Hallo Christine,
also zum Start würde ich als Minimum EUR 5-10,- Tagesbudget empfehlen, damit man überhaupt erst einmal Daten sammelt. Je mehr Daten man hat, desto effektiver die Auswertung. Wenn eine Anzeige/Artikel 4 Impressionen und 0 Klicks hat mag der CTR zwar 0 sein, sagt aber nichts aus. Hat man aber 40.000 Impressionen und einen CTR von 0, dann kann man schon eher etwas aussagen.
Als maxCPC würde ich ruhig etwas niedriger ansetzen. Sagen wir EUR 0,50-0,75. Allerdings gibt es Produkte mit hoher Wettbewerbsdichte wo die CPCs schnell auf über EUR 2-3,- gehen: Das kann man am Anfang schlecht beurteilen. Aber Du kannst per Keywordanalyse ein Gefühl für Suchvolumen und Wettbewerbsdichte bekommen, egal ob Du klassische Keyword-Anzeigen einstellst oder Google-Shopping. Die Keywords sind ja die gleichen.
Viele Grüsse, Sönke
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Betreff: Shopping - welches Tagesbudget und welcher CPC zum Start?

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Rang 12
# 3
Rang 12

Ich hatte mit 10,00 Euro Tagesbudget und 0,50 Euro maximalem CPC begonnen. Das Tagesbudget wird ohne Probleme komplett ausgespielt. Der tatsächliche CPC liegt bei ca. 0,32 Euro. Im Schnitt sind das dann 31,25 Klicks pro Tag. Nun möchte ich anfangs erstmal nur möglichst viele Klicks generieren. Sinkt der tatsächliche CPC nur dann, wenn ich den maximalen CPC langsam immer weiter senke, bis das Tagesbudget gerade noch so ausgeschöpft wird oder sinkt der CPC auch im gleichen Maße, wenn ich den CPC auf 0,50 Euro belasse? Konkret interessiert mich ob es notwendig ist den CPC von 0,50 Euro zu senken oder ob das keinen Einfluss hat?

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# 4
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So einfach ist das nicht. Du willst doch Umsätze fordern und Gewinne machen. Du musst ermitteln, welche Artikel zu einem Sale führen. je mehr Daten (Impressionen & Klicks) Du hast, desto besser. Nun kannst Du High-Performer ermitteln, also Artikel die eine hohe Conversionrate aufweisen. Nun bildest Du Gruppen. Eine Gruppe wäre High-Performer und die zweite der Rest, wenn man es einfach haben will. Bei den High-Performern erhöhst Du den CPC und bei den Rest senkst Du den bzw. deaktivierst Du sie sogar ganz. Nun werden vorwiegend Artikel beworben, welche sich gut verkaufen. Deien Conversionrate steigt, ebenso wie der ROAS (Return of AdSpent) und somit die Umsätze, bei gesenkten Werbekosten.
Viele Grüsse, Sönke
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