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Antworten

Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

Rang 6
# 1
Rang 6

Amazon hat schon mehrfach Werbeanzeigen für Pfeffersprays mit fehlerhaftem Anzeigentext aber richtiger Keyword-Setzung geschaltet. Warum handelt AdWords trotz mehrfachem Hinweis nicht? 

 

Im folgenden Screenshot seht ihr gleich mehrere Verstösse gegen die AdWords-Werberichtlinien.

 

Verstoss 1: Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen. Es dürfen keine Produkte beworben werden, mit denen Schäden oder Verletzungen verursacht werden können.

 

Verstoss 2: Unzulässige Praktiken durch Missbrauch des Werbenetzwerks durch Umgehung der automatischen Überprüfung mit Fehlern im Anzeigentext aber korrekter Keyword-Setzung.

 

Amazon-Pefferspray-Adwords.jpg


Warum handeln die Verantwortlichen bei AdWords nicht? Bei anderen handeln sie sehr schnell, bei Amazon drücken sie kräftig beide Augen zu. Stecken da amoralische, heuchlerische und höchst profitgetriebene Gründe dahinter? Die verdienen an Amazon wohl so viel Geld, dass für Amazon die Werberichtlinien nicht gelten.

 

 

3 Expertenantwort(en)verified_user

Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

[ Bearbeitet ]
Top Beitragender
# 2
Top Beitragender

Hallo @Alexander M,

 

das sieht mir nach einer Kombination aus Keyword-Planer und Keyword-Platzhalter aus. Denn Google schlägt dieses und ähnliche Typos im Keyword-Planer selbst vor, wenn man dort nach "Pefferspray" sucht.

Der Matching-Algorithmus sorgt dann selbst bei Einbuchung von [pfeerspray] als exaktes Keyword dafür, dass Anzeigen zu diesem Keyword bei der Suche nach "Pfefferspray" getriggert werden. Durch den Platzhalter steht dann aber das eingebuchte Keyword und nicht der auslösende Suchbegriff in der Anzeige.

 

Bei Amazon wird die Abfrage des Keyword-Planers höchstwahrscheinlich über die AdWords-API laufen:

https://developers.google.com/adwords/api/docs/guides/targeting-idea-service

 

Vermutlich schaut bei Amazon niemand jedes einzelne Keyword an, das auf diese Weise eingebucht wird. Schließlich wird es ja von Google selbst vorgeschlagen.

 

Viele Grüße

Matthias

 

Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

Top Beitragender
# 3
Top Beitragender

Hallo Alexander,

 

wie heißt es so schön: Erlaubt ist, worüber sich keiner beschwert - gerade bei manuell nicht überwachbaren Konten wie bei denen von amazon:-)

Bitte Verstöße hier melden:

https://support.google.com/adwords/contact/thirdparty_complaint?hl=de

 

Danke

         Holger

Betreff: Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

Top Beitragender
# 4
Top Beitragender

Hallo @Alexander M,

 

wie bereist in deinen anderen Posts geschrieben wird Double oder Trippel Posting an der Tatsache nichts ändern. Wir haben hier keinen direkten Einfluss über die Schaltung von "unerlaubten" Anzeigen.

 

 

Gruß Kai
SUMAFA Online Marketing Lösungen | G+ Kai de Wals | Google Partner | Google Advertising Professional


Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

Rang 6
# 5
Rang 6

Google AdWords verbietet das Keyword "Pfefferspray" einfach im Anzeigentext. Du kannst es bei der Kampagne selbst aber als Keyword auswählen. Deshalb steht in den einschlägigen Anzeigen meist "Abwehrspray" bzw. "Verteidigungsspray". Auch das ist von Seiten von AdWords eigentlich inkonsequent. Denn entweder verbieten sie es ganz oder aber sie lassen es sein. Diese halben Sachen zeugen von einer ausgeprägten Doppelmoral, Verlogenheit und einem unseriösen Geschäftsgebaren von AdWords.

Amazon verstösst mutmasslich gegen Werberichtlinien

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Rang 6
# 6
Rang 6

Hallo Admigo, ich habe das schon mehrfach gemeldet. Dies deshalb weil AdWords meine Website für Adwords-Werbung gesperrt hat. Grund: Ich habe Produkte im Angebot, die gegen deren Werberichtlinien verstossen (Gefährliche Produkte und Dienstleistungen). Ich habe dann auf die Werbung von Amazon aufmerksam gemacht, inkusive Screenshot und Linkangabe) und gefragt, warum die dann für z.T. die gleichen Produkte werben dürfen und ich nicht. Amazon macht das ja schon seit Jahren so und meine Seite haben sie gleich nach ein paar wenigen Tagen gesperrt. Fazit: Amazon darf auch jetzt noch trotz mehrfacher Meldung weiter werben und die Werbeanzeigen, die gegen die AdWords-Richtlinien verstossen sind trotz Meldung nach wie vor geschaltet. Sie werden wohl auch geschaltet bleiben, denn das Profitdenken überwiegt wohl auch bei Google deren eigenen Ethikstandards und weltanschaulichen Richtlinien. Amazon ist halt ein grosser Kunde, der viel Geld bringt und den man nicht verärgern darf.