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#mobileHitze: Mobile Apps

Liebe Community,

 

Gestern haben wir gesagt, dass Apps ein effektives Mittel sind, die Beziehungen zu treuen Kunden zu vertiefen.

 

Berücksichtigt die folgenden Punkte, wenn Ihr eine markenbezogene App verwendet:

 

 

Wenn Eure App keinen überzeugenden Wert der einen oder anderen Art bietet, wird sie sich nicht lange halten. Seid Ihr Euch darüber im Klaren, was sie leisten soll. Möchtet Ihr Euren Nutzern eine neue Funktionalität bieten? Oder einfach Markentreue fördern?

 

 

Falls Ihr aufgrund beschränkter Ressourcen zu einer Priorisierung gezwungen seid, solltet Ihr Ihre Apps für die mobilen Plattformen entwickeln, die von den meisten Smartphone-Nutzern verwendet werden.

 

Anstatt jeweils eine separate App für Smartphones und Tablets bereitzustellen, könnt Ihr auch eine hybride App entwickeln, deren Layout automatisch an das vom Nutzer verwendete Gerät angepasst wird.

 

Apps können Funktionen bereitstellen, die auf mobilen Websites nicht möglich sind, beispielsweise Benachrichtigungen, Kameraintegration und Einkauf mit nur einem Klick. Nutzt diese besonderen Funktionen, um für App-Nutzer, die andere Erwartungen und Anforderungen als die Besucher mobiler Websites haben, bessere Dienste bereitzustellen. Mit Apps, die ein Spiegelbild der mobilen Website sind oder eine portierte mobile Website darstellen, lasst Euch die Chance entgehen, besser und intensiver mit Euren Kunden zu interagieren.

 

Beherzigt hierbei die folgenden Tipps:

 

  • Sprecht Eure bestehenden Kunden über Links zu Eurer Desktop- und mobilen Website, über Kunden-Newsletter oder über die sonstigen Kanäle an, die Ihr bisher nutzt.
  • Verlinkt mobile Anzeigen, die in anderen kostenlosen Apps erscheinen, direkt mit der Download-Seite Eurer App.
  • Verwendet mobile Suchanzeigen, um Nutzer direkt zu Eurer App in App Marketplace zu leiten.
  • Plant Eure Promotion-Aktionen parallel zu PR-Initiativen, um die Wirksamkeit von Werbung zu maximieren.

 

In Bezug auf App-Strategien ist es naheliegend, dass zunächst möglichst viele Downloads und Nutzer angestrebt werden. Ihr solltet aber auch über die Installation hinaus denken und überlegen, wie Ihr Eure App-Nutzer aktiv ansprechen und zu Interaktionen anregen könnt, um mehr Transaktionen zu erzielen und Euren Umsatz zu steigern. Diese Ziele könnt Ihr erreichen, indem Ihr ein attraktives App-Design schafft und ein effektives Remarketing durchführt, um App-Nutzer langfristig zu binden. Des Weiteren solltet Ihr die Leistung der App regelmäßig analysieren und Optimierungen vornehmen.

 

Design

 

Clevere Markenhersteller wissen, dass sie mit einer App nicht nur mehr Umsätze erzielen, sondern auch engere Beziehungen zu Kunden aufbauen können. Daher verfolgt beim App-Design einen ganz anderen Ansatz als bei Eurer mobilen Website.

 

Analyse

 

App-Nutzer sind normalerweise Eure treuesten Kunden, die Ihr nicht ignorieren solltet. Dank neuer Remarketing-Technologien ist es möglich, App-Nutzer, die Eure App heruntergeladen haben, aktiv anzusprechen und auf sie ausgerichtete Anzeigen zu schalten.

 

Zu diesem Zweck sollten Unternehmen Apps entwickeln, die so genannte "Deep-Links" unterstützen. Mithilfe dieser Links können Nutzer über Online-Anzeigen zu Stellen in einer App geleitet werden, die noch kontextbezogener und relevanter sind als die Startseite. Dies kann ungemein wertvoll sein, um bestehende App-Nutzer anzusprechen und sie sofort zu neuen Angeboten, Produkten oder Funktionen zu leiten, die sie über die App verwenden oder kaufen können.

 

Verwaltung

 

Mit den derzeit verfügbaren Analysetools, einschließlich Google Analytics, können die Nutzerinteraktion mit der App gemessen und der Lifetime-Wert für App-Nutzer modelliert werden. Mit Google Analytics ist es einfach, bestimmte Ereignisse in der App zu erfassen und ihnen einen Wert zuzuweisen. Da ein App-Download einen anderen Wert darstellt als ein einzelner Besuch einer Website, werden bei Apps andere Ereignisse erfasst. Auch wenn ein App-Nutzer nicht sofort einen Kauf tätigt, bleibt die App auf dem Mobiltelefon und der Nutzer kann später einfach darauf zugreifen. Es wird empfohlen, Ereignisse auszuwählen, die wahrscheinlich in einem kurzen Zeitraum (z. B. innerhalb von 30 Tagen) auftreten werden, um wertvolle Nutzer rechtzeitig zu identifizieren. Fügt neben den transaktionsorientierten Aktionen auch solche ein, die sich auf die Nutzerinteraktion beziehen, beispielsweise den App-Aufruf oder die Suche in der App.

 

Sobald Ihr wisst, wer Eure wertvollsten Nutzer sind, könnt Ihr herausfinden, aus welchen Kanälen sie stammen. Mit den datenschutzkonformen iOS-IDFA (Identifiers for Advertisers) können Werbetreibende nun Aktivitäten mit deren ursprünglicher Quelle verbinden, um das Nutzerverhalten noch besser zu verstehen. Unter Android ist das Verweis-URL-Tracking bereits integriert, wenn Ihr Google Analytics verwendet, sodass Ihr die Aktivität in der App nahtlos zu einer Kampagnenquelle zurückverfolgen könnt.

 

VG,

Alicja

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Info Alicja Zarzycka

Advertiser Community und Social Media Managerin

Kommentare
Community Manager Alicja Community Manager
August 2015

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